Sicherheit

Was wir tun, und was wir nicht tun.

Kein Siegel und kein Schaubild, sondern die fünf Dinge, die im Betrieb tatsächlich passieren, jedes so genau benannt, dass du es nachfragen kannst.

// Im Ablauf

Was im Betrieb passiert

01
Zugangsdaten liegen verschlüsselt

Die Schlüssel zu deinem KI-Anbieter, zu deinem Repository und zum Einbettungsdienst liegen verschlüsselt in der Datenbank, nicht im Klartext. Wer die Datenbank hätte, hätte damit noch keinen Zugang zu deinen anderen Systemen.

02
Jede Nacht gesichert, verschlüsselt, an einem zweiten Ort

Datenbank und Anhänge getrennt, täglich, auf ein anderes System. Die Sicherungen sind verschlüsselt, und auf dem Server liegt nur der öffentliche Schlüssel: ein übernommener Server kann Sicherungen anlegen, aber keine lesen.

03
Die Daten deiner Kunden bleiben getrennt

Die Trennung sitzt in jeder Datenbankabfrage, nicht in der Oberfläche. Eine Aufgabe gehört genau einem Projekt, ein Projekt genau einer Organisation, und es gibt keinen Weg, der daran vorbeiführt.

04
Löschen heißt löschen

Was du löschst, verschwindet auch aus den Sicherungen, sobald deren Aufbewahrung abgelaufen ist. Über jede Löschung wird Buch geführt, damit du sie belegen kannst, wenn dein Kunde danach fragt.

// Ehrlich gesagt

Was wir nicht tun

Drei Dinge, die auf Sicherheitsseiten gern behauptet werden und hier nicht stehen.

  • Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Inhalte. Deine Aufgaben und Dokumente liegen lesbar in der Datenbank, sonst könnten weder die Suche noch die KI damit arbeiten. Verschlüsselt sind die Zugangsdaten und die Sicherungen, und genau das steht hier statt eines pauschalen „alles verschlüsselt".
  • Kein eigenes Rechenzentrum. Wir mieten bei einem deutschen Anbieter und sagen das, statt von „unserer Infrastruktur" zu sprechen.
  • Keine Zertifizierung nach ISO 27001. Was wir tun, steht auf dieser Seite und in deinem Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht in einem Siegel.
// Häufig gefragt

Was Leute an dieser Stelle fragen

Wer bei euch kann meine Daten sehen?
Für den Betrieb der Gründer, und zwar dann, wenn es für Wartung oder eine Störung nötig ist. Ein Team, das mitliest, gibt es nicht, weil es dieses Team nicht gibt. Was erlaubt ist und was nicht, steht in deinem Auftragsverarbeitungsvertrag.
Was passiert, wenn der Server ausfällt?
Der Stand der letzten Nacht wird eingespielt. Rückwirkend stehen mehrere Wochen an Sicherungen bereit, nicht nur die von gestern, damit ein Fehler, der erst später auffällt, nicht schon überschrieben ist.
Und wenn doch etwas passiert?
Dann erfährst du es. Die Meldewege bei einer Datenpanne sind gesetzlich vorgegeben und in deinem Vertrag festgehalten; wir halten uns daran, auch wenn es unangenehm ist.
// Gehört dazu

Wo die Daten liegen, ist eine eigene Frage.

Rechtsraum, KI-Anbieter und was in deinem Vertrag steht, beantwortet die Seite zur Datensouveränität. Was die Anwendung im Einzelnen speichert, steht in der Datenschutzerklärung.