Du willst Antworten aus dem Projekt, nicht aus einem Suchfeld.
Der Chat sucht nach Bedeutung, nicht nach Stichwörtern, und zwar über Aufgaben, Kommentare, Dokumente, Doku-Seiten, Notizen und Gespräche. Welches Modell dabei rechnet, wählst du selbst. Die Doku deiner Software bleibt dort, wo sie hingehört: als Dateien im Repository.
Deine Vorteile
Eine Frage über Aufgaben, Kommentare, Dokumente, Doku-Seiten, Notizen und freigegebene Meetings. Die Antwort nennt die Quellen, aus denen sie stammt.
Der Quellcode wird als Struktur eingelesen, nicht als Textdatei. Fragen nach dem, was tatsächlich umgesetzt ist, treffen damit das Repository und nicht die Erinnerung eines Kollegen.
Über den MCP-Server liest, erstellt und kommentiert deine Entwicklungsumgebung Aufgaben direkt. Der Zugriffstoken lässt sich auf einzelne Projekte begrenzen.
Ein Ordner im Repository wird zur Doku im Projekt. Geschrieben wird im Pull Request, gelesen auch von Leuten ohne Repository-Zugang.
Was es nicht tut
Drei Dinge, die wir bewusst nicht sind.
- Kein Repository-Hosting. Dein Code bleibt bei GitHub oder GitLab, wir lesen ihn nur.
- Keine Pipeline. Wir bauen nichts, testen nichts und liefern nichts aus.
- Der Chat schreibt nicht. Er legt keine Aufgaben an und ändert keinen Status. Was im Projekt passiert, hat ein Mensch getan.
Was Leute an dieser Stelle fragen
- Muss ich dafür meinen Code hochladen?
- Du verbindest das Repository, und Lalabase liest daraus. Verbindest du keines, gibt es keinen Code im Chat, und der Rest funktioniert trotzdem.
- Welches Modell beantwortet meine Fragen?
- Das, welches deine Organisation eingestellt hat. Entweder aus dem Paket oder über euren eigenen Schlüssel bei OpenAI, Anthropic, Google oder an einem OpenAI-kompatiblen Endpunkt.
- Was kann der MCP-Zugang genau?
- Aufgaben lesen, anlegen und kommentieren. Kein Löschen, kein Statuswechsel von außen.
Sieh es dir an,
statt es zu glauben.
In unter 5 Minuten produktiv. Keine Vertriebsschleife.