Mehrere Sitzungen je Ticket, einzeln abrechenbar.
Gearbeitete Zeit erfasst du direkt am Ticket, und zwar so oft, wie du daran arbeitest. Eine halbe Stunde am Montag, zwei Stunden am Mittwoch, jede Sitzung mit eigenem Datum und eigener Beschreibung. Zum Abrechnen bündelst du beliebige Sitzungen zur abrechnungsreifen Position und hängst deine Rechnungsnummer daran.
- 01 Beliebig viele Sitzungen je Ticket, jede mit Datum, Dauer und Beschreibung
- 02 Auswertung nach Ticket gebündelt. Du siehst, wann du was an welcher Aufgabe getan hast
- 03 Filter nach abgerechnet, in Abrechnung und noch ohne Abrechnung
- 04 Abgerechnete Sitzungen sind schreibgeschützt und tauchen im nächsten Lauf nicht wieder auf
- 05 Auch ein Gespräch kann Gegenstand einer Sitzung sein, der Kundentermin ist also mit abrechenbar
- 06 Auf Wunsch schreibt die KI den Positionstext, den dein Kunde später liest, aus dem, was tatsächlich getan wurde
Abgerechnet wird die einzelne Sitzung, nicht das Ticket. Deshalb kannst du an einer längst abgerechneten Aufgabe weiterarbeiten und die neue Zeit ganz normal buchen. Sie geht in die nächste Abrechnung, die alte bleibt unangetastet. In vielen Systemen ist an dieser Stelle Schluss.
So läuft das
Eine Sitzung hängt am Ticket, am Meeting oder einfach am Projekt. Datum, Dauer, ein Satz dazu, was du gemacht hast. So oft, wie du an der Sache arbeitest, ohne dass du die Aufgabe dafür teilen musst.
Neben der internen Beschreibung steht ein zweites Feld, und nur dieses liest dein Kunde. Auf Wunsch schreibt die KI es aus dem, was tatsächlich getan wurde. Du liest drüber und korrigierst, bevor der Satz das Haus verlässt.
Beliebige Sitzungen wandern in eine Abrechnung, auch über mehrere Projekte desselben Kunden hinweg. Mehrere auf einmal, nicht eine nach der anderen.
Du trägst die Rechnungsnummer aus deinem Rechnungsprogramm ein und rechnest die Gruppe ab. Ab da sind ihre Sitzungen schreibgeschützt. Neue Zeit an derselben Aufgabe ist davon unberührt und geht in den nächsten Lauf.
Was es nicht tut
Drei Dinge, die andere Zeiterfassungen können und diese nicht. Besser, du weißt es jetzt als nach dem Umzug.
- Keine Stoppuhr. Du trägst Datum und Dauer ein, es läuft keine Uhr im Hintergrund mit.
- Keine Beträge. Lalabase kennt keine Stundensätze und schreibt keine Rechnung. Es liefert die Positionen, die Rechnung schreibst du dort, wo du sie heute schreibst.
- Keine Anbindung an die Buchhaltung. Der Weg nach draußen ist eine CSV-Datei, kein Schnittstellen-Abgleich.
Was Leute an dieser Stelle fragen
- Was passiert, wenn ich an einer abgerechneten Aufgabe weiterarbeite?
- Nichts Besonderes, und das ist der Punkt. Die abgerechneten Sitzungen bleiben gesperrt, die neue Zeit buchst du ganz normal auf dasselbe Ticket, und sie geht in die nächste Abrechnung. Du musst kein zweites Ticket anlegen, nur damit die Buchhaltung sauber bleibt.
- Sehen alle im Team die Zeiten der anderen?
- Nur wenn du es einstellst. Sieben Schalter je Rolle regeln das, getrennt für eigene und fremde Zeiten und getrennt nach Sehen, Bearbeiten und Löschen. Voreingestellt ist, dass jeder seine eigenen Zeiten anlegt und sieht, fremde nicht.
- Wie kommen die Stunden in meine Rechnung?
- Als CSV-Datei aus der Abrechnungsgruppe, mit Datum, Ticketnummer, Betreff, interner Beschreibung, Kundenbeschreibung und Dauer. Semikolon-getrennt, damit Excel sie ohne Nachfrage öffnet. Zeit, die an einem Meeting hängt, hat keine Ticketnummer, und dann bleibt die Spalte leer statt eine Nummer zu erfinden.
Sieh es dir an,
statt es zu glauben.
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