Token für Agenten
Ein Agent meldet sich mit einem Personal Access Token an. Wie du ihn anlegst, steht unter Personal Access Tokens. Hier geht es darum, welche Einstellungen zu einem Agenten passen.
Nur lesen oder auch schreiben
Ein neuer Token kann nur lesen. Das reicht für alles, was ein Agent wissen will. Die Werkzeuge
create_ticket, post_comment, update_ticket, create_time_session und
mark_notification_read lehnt Lalabase dann ab.
Soll der Agent schreiben, wählst du Nur-Lese-Zugriff ab. Das kannst du auch später in der Übersicht der Tokens ändern, ohne den Token zu ersetzen.
Beginne mit einem Nur-Lese-Token. Schreibrechte gibst du, wenn du weißt, wie du mit dem Agenten arbeitest.
Reichweite
| Du möchtest | Wähle |
|---|---|
| einen Agenten für ein Kundenprojekt | Nur ausgewählte Organisationen, dort nur dieses Projekt |
| eine Organisation mit allen Projekten | Nur ausgewählte Organisationen, dort alle Projekte |
| deine Inbox über alle Organisationen | Alle Organisationen, auch künftige |
| das Personen-Verzeichnis lesen | eine Reichweite mit allen Projekten der Organisation |
Die Reichweite lässt sich nachträglich nicht ändern. Dafür legst du einen neuen Token an.
Ein Token für einzelne Projekte liest das Personen-Verzeichnis dieser Organisation nicht: Für ihn gilt sie dort als nicht gefunden.
Gültigkeit
Du wählst 7, 30, 60 oder 90 Tage oder ein eigenes Datum, länger als 90 Tage gilt kein Token. Ein abgelaufener Token antwortet mit
401. Dann legst du einen neuen an und trägst ihn im Client ein.
Mehrere Tokens
Lege je Agent oder Zweck einen eigenen Token an und benenne ihn danach, etwa „Claude Code, Projekt Website“. So siehst du später, wofür er da ist, und widerrufst einen, ohne die anderen anzufassen.