Claude Code starten
x startet Claude Code neben dem Ticket, mit dem Ticket als Auftrag. In iTerm auf macOS
öffnet sich dafür ein eigener Bereich. Liegt dort außerdem tmux im PATH, läuft der Agent in
einer eigenen tmux-Sitzung weiter, auch wenn niemand hinschaut: Der Bereich neben dem Tool
zeigt ihn dann nur, solange der Fokus auf seinem Ticket liegt, und schließt sich sonst.
Anderswo, auch in iTerm innerhalb von tmux, screen oder zellij, übernimmt Claude Code das
Terminal, bis es endet.
Beispiel mit erfundenen Daten.
Den Ordner festlegen
Ohne weitere Angabe startet der Agent in dem Ordner, in dem du lalabase gestartet hast.
Ein Projekt bekommt seinen eigenen Ordner über die config.toml, mit der ID des Projekts
als Schlüssel:
[profiles.default.folders]
00000000-0000-4000-8000-000000000031 = "~/dev/website"
Agenten im Blick behalten
Das Tool zeigt, was jeder Agent gerade tut, in der Ticketliste, im Ticket und über alle Organisationen hinweg. Das Zeichen vor dem Ticket nennt den Zustand:
| Zeichen | Zustand |
|---|---|
! |
wartet auf deine Freigabe |
A |
wartet auf dich |
✕ |
verloren, der Prozess ist weg |
| Spinner | arbeitet |
⠂ |
startet |
✓ |
beendet |
A öffnet die Agenten. x auf einem Ticket mit Agent springt in iTerm zu seinem eigenen
Bereich oder startet ihn neu, wenn er beendet oder verloren ist. Ein Agent in tmux hat
keinen eigenen Bereich: Solange er läuft, meldet x das nur. d entfernt einen beendeten
oder verlorenen Agenten und beendet nach einer Rückfrage einen, der in tmux auf dich wartet. Einen
arbeitenden Agenten lässt es in Ruhe.
Was ein Agent dabei darf, steht unter Rechte und Daten.
