# Andere Clients

Lalabase spricht den offenen MCP-Standard über HTTP. Jeder Client, der einen entfernten
MCP-Server per HTTP anbindet und dabei einen eigenen Header senden kann, lässt sich verbinden.
Die Oberfläche dafür unterscheidet sich je nach Client, die Angaben sind immer dieselben.

| Angabe | Wert |
|---|---|
| Transport | HTTP |
| Adresse | `https://lalabase.com/api/mcp` oder `https://lalabase.example.com/api/mcp` |
| Header | `Authorization: Bearer your-token` |

## Was der Server voraussetzt

- **Eine Anfrage pro POST.** Jede Anfrage ist ein JSON-RPC-Aufruf per `POST` auf `/api/mcp`.
- **Keine Sitzung, kein SSE.** Der Server merkt sich zwischen zwei Anfragen nichts. Ein Client,
  der ausschließlich über SSE oder einen lokalen Prozess spricht, passt nicht.
- **Immer der Token.** Ohne gültigen Token antwortet der Server mit `401`.

## Von Hand prüfen

Ob Adresse und Token stimmen, siehst du ohne jeden Client. Der erste Befehl wartet, bis du
den Token eingefügt und Enter gedrückt hast. So landet er nicht in deiner Shell-History:

```sh
read -rs LALABASE_TOKEN && export LALABASE_TOKEN
```

Dann der Aufruf:

```sh
curl -X POST https://lalabase.com/api/mcp \
  -H "Authorization: Bearer $LALABASE_TOKEN" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"jsonrpc":"2.0","id":1,"method":"tools/list"}'
```

Die Antwort listet alle Werkzeuge mit ihren Argumenten: `project_id` ist Pflicht bei den
Projekt-Werkzeugen, `idempotency_key` ist bei den schreibenden freiwillig.

Die Anleitungen hier beziehen sich auf Claude Code. Antwortet dein Client anders als erwartet,
vergleiche ihn zuerst mit dem Aufruf oben.
